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150 years – one family

150 Jahre BORGERS ... eine Zeitreise

Begeben Sie sich auf eine Reise von heute zurück bis zur ersten Bocholter Dampfmaschine und entdecken Sie wesentliche Meilensteine des Famlienunternehmens BORGERS:

 

 

 

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2016
150 years – one family

Die Borgers AG wird in die Borgers SE & Co. KGaA gewandelt.

2008–2015: Aktive Konsolidierung und Globalisierung nach der Krise

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2014
Spatenstich für den neuen Borgers-Standort in Norwalk

In Norwalk, Ohio wird der zweite BORGERS-Standort in den USA errichtet. In Shenyang (China) wird der dritte Standort der Borgers Tuopu Automobile Parts Co. gegründet.

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2013
Unterzeichnung des Joint-Venture-Vertrags

In Langfang (China) wird die Borgers Tuopu Automobile Parts Co. gegründet. Olbrich übernimmt die Sam Sungan Pagendarm GmbH und gründet die OLBRICH GmbH Coating Technology Hamburg.

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2012

In Ningbo (China) wird die Borgers Tuopu Automobile Parts Co., Ltd. gegründet. Borgers USA in Vance, Alabama wird vom Logistikstandort zur Produktionsstätte ausgebaut. Kommanditgesellschaften von Olbrich und Borgers werden in GmbHs umgewandelt.

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2011

Verkauf der Gebrüder Rensing GmbH & Co. KG

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2010
Werke in Ellzee und Krumbach

BORGERS übernimmt mit den Werken Krumbach und Ellzee die Isolationssparte der insolventen AKsys GmbH und sichert so 300 Arbeitsplätze.

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2008-2009

Die weltweit schwere Krise trifft BORGERS hart: Angesichts zeitweiliger Umsatzeinbrüche von bis zu 50% sind Entlassungen trotz frühzeitiger Gegenmaßnahmen unvermeidbar.

2000–2008: Weitere Internationalisierung mit Werken in Spanien, Tschechien, Frankreich und in den USA

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2008
R+S Technik GmbH, Offenbach

Mit dem Kauf der R+S Technik GmbH Offenbach wird Olbrichs Werkzeug- und Formenbau gestärkt.

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2004
neue Werke in Tschechien und USA

In Volduchy wird der dritte BORGERS-Standort in Tschechien errichtet. Mit dem Werk in Tuscaloosa/Alabama eröffnet BORGERS erstmals einen Standort in den USA.

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2003
Werk in Saint-Quentin

In Saint-Quentin wird ein neues französisches
Werk gebaut.

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2001
Neue Werke in Tschechien und Spanien

Die spanische Borgers S.A. zieht von Madrid in das neu errichtete Werk in Alcalá um. Weitere Tochtergesellschaften werden in Tschechien errichtet: Olbrich CZ in Holoubkov und Rensing in Brasy-Stupno.

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2000
Kofferraumsystem für die Mercedes C-Klasse

Die Mercedes C-Klasse erhält das erste von BORGERS selbst entwickelte Kofferraumsystem.

1990er Jahre: Mauerfall ermöglicht Werke in Tschechien und Ostberlin

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1998
BORGERS-Standort in Hrádek

Der zweite tschechische BORGERS-Standort wird in Hrádek eröffnet.

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1997
Borgers Nord AB, Göteborg

In Göteborg (Schweden) wird die Borgers Nord AB gegründet.

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1996

Die Borgers GmbH erhält die Verfassung einer Aktiengesellschaft (Borgers AG).

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1995
BORGERS-Betrieb in Rokycany

In Rokycany wird der erste BORGERS-Betrieb in Tschechien gegründet.

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1993

Der Wiederaufbau des Ostberliner Werkes wird abgeschlossen. Die BORGERS-Betriebskrankenkasse wird gegründet und erhält Vorbildfunktion.

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1991
Ostberliner Betrieb

BORGERS wird 125: 10 Produktionsstätten in 4 Ländern, 2.200 Beschäftigte, 460 Mio. DM Gruppen-Umsatz. Bei Johann Borgers GmbH & Co. KG erreicht das Automobilgeschäft 80% des Umsatzes. Rückerwerb des Ostberliner Betriebes für 1,- DM plus MwSt.

1970er und 1980er Jahre: Expansion im Automobilgeschäft und Internationalisierung

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1988
Standort in Spanien

BORGERS übernimmt die 1952 gegründete Firma CEFSA in Madrid (Übernahme von 78%).

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1987
BORGERS-Werk in Telford

Mit der Errichtung des Werkes in Telford bei Birmingham wird die Borgers UK Ltd. gegründet.

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1983

Bei Olbrich wird der eigene Werkzeug- und Formenbau aufgebaut.

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1982

Die Weberei Rensing wird übernommen. Ihr Alleininhaber war seit 1959 Werner Borgers.

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1981
Brand in Werk II (80er Jahre)

Der Umsatz erreicht 100 Mio. DM. Ein Brand in Werk II verursacht einen Schaden von 9 Mio. DM.

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1979
Großserienproduktion von triflex-Formteilen

BORGERS nimmt die Großserienproduktion von triflex-Formteilen auf.

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1976

Mit 35% erzielt BORGERS durch das Automobilgeschäft den bis dahin größten Wachstumssprung.

1950er und 1960er Jahre: Von Watte zu textilen Bodenbelägen und Autoformteilen

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1969
Produktion von Formteilen

Textile Bodenbeläge sind wichtigster Umsatzträger und Ausgangspunkt für die Herstellung verformter Automobilteppiche. Die ersten triflex-Formteile werden in nennenswerter Stückzahl gefertigt. BORGERS übernimmt alle Anteile an der Firma Olbrich.

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1966
Produktion von Planteilen

BORGERS beliefert die Automobil-, Matratzen-, Polstermöbel- und Bekleidungsindustrie.

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1965

Der Umsatz beträgt über 35 Mio. DM. 1948 wurden Waren im Wert von nur 3 Mio. DM umgesetzt.

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1962
Werk in Dingden

Lizenzerwerb für neue Produkte aus Reißbaumwolle und duroplastischem Binder (triflex) von der Gustin-Bacon Manufacturing Company in Kansas City. Das Werk in Dingden wird errichtet.

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1953

Das Ostberliner Borgers-Werk wird von DDR-Behörden widerrechtlich Staatsbetrieben übergeben.

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1950er Jahre
Stammwerk in Bocholt

Das Stammwerk wird erweitert.

1933–1949: Zerstörung und Wiederaufbau der größten Wattefabrik Europas

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1949
Die Maschinenfabrik

Herbert Olbrich und Werner Borgers gründen eine Maschinenfabrik: Dort werden vor allem in den 1950er Jahren u.a. Leimdruckanlagen für Tapeten und Anlagen für PVC-Schaumkunstleder gebaut.

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1946-1948

Die Bocholter Werke werden notdürftig wieder aufgebaut. Gefertigt werden auch in den Folgejahren Industriewatte, Jutefilz und Steppdecken.

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1945
Zerstörung beider Bocholter Werke

Am 22. März werden die Werke I und II in Bocholt komplett zerstört.

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1937-38
Standort in Halle

BORGERS kauft einen Rohstoffbetrieb in Halle/Westf. Mit dem Bau einer großen Lagerhalle in Bocholt u.a. wird „die Firma Johann Borgers vor dem Zweiten Weltkrieg zur größten Wattefabrik Europas“.

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1936

Die Johann Borgers AG wird in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt.

1919–1933: Expansion trotz Inflation und Krise

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1931
Aufbau in Berlin

BORGERS beginnt mit der Fertigung in Berlin.

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1930
Werk bei Paris

Mit dem Kauf eines Werkes bei Paris gründet BORGERS den ersten Auslandsstandort.

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1929-1932

Während der Wirtschaftskrise sinken die Verkaufserlöse um die Hälfte.

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1929
Borgers Aktie

Die Johann Borgers oHG wird Aktiengesellschaft.

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1928

Das Werk II wird in der gekauften Weberei Drießen & Becker an der Grabenstraße eingerichtet.

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1925

Borgers wird direkter Autozulieferer. Polsterwatten werden schon seit Ende des 19. Jahrhunderts indirekt (über Polsterer) an Autofirmen geliefert.

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1919

Das Werksgebäude wird um ca. 50% vergrößert.

1866–1918: Von der Werkstatt zum größten Wattefabrikbetrieb im Kaiserreich

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1914/1915
Wiederaufbau nach zwei Großbränden

Nach zwei Großbränden 1914 wird der „größte Wattefabrikbetrieb von ganz Deutschland“ (Bocholter
Volksblatt 14.2.1914) wieder aufgebaut.

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1902-1906
Dampfmaschine

Der Umsatz kann auf das Vierfache gesteigert werden. Auch Rollen- und Tafelwatten sowie Vliese werden gefertigt.

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1896-1897
Dampf-Watten-Fabrik

Borgers errichtet eine „Dampf-Watten-Fabrik“ auf dem neu gekauften Grundstück am Stenerner Weg. Die Großproduktion von Industrie- und Deckenwatte beginnt.

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1875-1876
Zeichnung eines Dampfkessels

Borgers kauft die erste Dampfmaschine (8 PS Locomobile) und Krempelanlagen für den noch überwiegend handwerklich ausgerichteten Neubaubetrieb an der heutigen Südmauer.

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1866
Johann Borgers

Johann Borgers (24 Jahre) eröffnet Werkstatt zur Wattefertigung in der Osterstraße 37.

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1852

In Bocholt wird die erste Dampfmaschine in Betrieb genommen.

Borgers SE & Co. KGaA, Bocholt
Borgersstraße 2-10
46397 Bocholt, Deutschland
Telefon: +49 2871 345-0
Telefax: +49 2871 345-291
info(at)borgers-group.com
www.borgers-group.com

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